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Ulrichscher Garten


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In die Partnerschaftsvereinbarung der Kulturinitiative Goslar e.V. für den "Ulrichschen Garten" an der Breiten Straße in Goslar kommt neues Leben. Gemeinsam mit Verwaltung und Betriebshof wurde eine Konzeption zur schrittweisen Umgestaltung erarbeitet. Da es auch in diesem Falle immer wieder um Finanzmittel geht, wird dieser Prozess etwas länger dauern. An einigen Stelllen wird Stück für Stück die Erde gewechselt um der tiefwurzelnden Ackerwinde Herr zu werden. Ziel ist die Gestaltung des Gartens als Aufenthaltsort für BürgerInnen und Gäste in den Öffnungsmonaten April bis Oktober jeweils von 8:00 bis 20:00 Uhr.

Die seinerszeit geschlossene Patenschaftsvereinbarung mit der Stadt wurde inzwischen mit Blick auf die Zielsetzung leicht abgeändert. Die Kulturinitiative hat sich  angesichts der tatsächlichen Gegebenheiten entschlossen, davon Abstand zu nehmen, den Garten wieder "zu einem kulturellen Mittelpunkt der Stadt" zu machen.

Der geänderte Text lautet nun "den Garten schrittweise aufzufrischen und ihn als Stätte der Begegnung und Erholung für Jedermann zu erhalten."

Auch dafür lohnt es sich, ihn in den nächsten Jahren, wie inzwischen  mit der Stadt vereinbart, umzugestalten. Den ersten Aktionstag im Garten hat man, gemeinsam mit der Drogenberatungsstelle (Drobs), bereits hinter sich. Unter Anleitung von Otmar Bodack und weiteren Mitdstreitern der Kulturinitiative traf man sich mit über 20 Patienten des Drobs zu einem ersten großen Frühjahrsputz. Nach den Worten von Otmar Bodack wurde dabei, allen Unkenrufen zum Trotz, "so richtig gearbeitet."

Im Frühjahr wird die Stadt zunächst mit der Umgstaltung des Eingangsbereiches beginnen, dort das "Oberflächenwasserproblem" mit einer Sickergrube lösen, und dann an den Randbereichen des Gartens. entgegen dem Uhrzeigersinn,  mit der Verschönerung fortfahren. Ein kräftiger Baunschnitt hat schon stattgefunden.

Am 20. April planen der Kriminalpräventive Rat der Stadt Goslar (KPR) und die Drogenberatungsstelle eine gemeinsame Informationsveranstaltung, bei der die Kulturinitiative auch den Ulrichschen Garten vorstellen wird.
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